html> Homepage der SG Nentershausen / Weißenhasel / Solz - Vereinschronik Solz

letztes Update

19.01.2007 10:50:26

Interner Bereich

(Passwortschutz)

Seitenanfang

         

SG Nentershausen / Weißenhasel / Solz

Home Aktuelles Chroniken Fotoalbum Fun Gästebuch Links Mannschaften Sportstätten Spiele / Tabellen Vorstand Impressum


 

Chronik zur Vereinsgeschichte des SV Eintracht 1948 Solz

 

Inhaltsverzeichnis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon vor 1900 wurde in Solz in zeitweise zwei Turnvereinen Fußball gespielt. Auch der 1942 gegründete TVS Solz hatte bereits eine Fußballabteilung. Als ältester bekannter Erfolg gilt ein Pokalsieg der Jugendmannschaft des TVS Solz 1949 in Rockensüß. Der TVS Solz - unter dem Vorsitz von Gebhardt Knoth - wurde, nachdem der Spielbetrieb während der Kriegsjahre ohnehin unterbrochen war, leider 1955 wieder aufgelöst.

 

Senoirenmannschaft 1942

Seniorenmannschaft Sommer 1947

Seniorenmannschaft 1942

hinten v. li.: Betreuer Fritz Braun, Karl Stunz, Karl Knoth, Manfred Rubin, Albert Beck, Georg Beck, Betreuer Heinrich Wagner

mitte v. li. Adolf Schmauch, Alfred Schweitzer, Christian Hilmes

vorn v. li.: Georg Laudemann, Willi Schmauch, Helmut Bachmann

Seniorenmannschaft 1947

hinten v. li.: C. Hilmes, K.-H. Hofmann, A. Beck, H. Wagner, H. Seelig, H. Kühnel, G. Heinz, H. Wagner

mitte v. li.: H. Schäfer, E. Wagner, F. Schweitzer

vorn v. li.: O. Dennstedt, F. Richter, O. Klöckner

 

Seniorenmannschaft Sommer 1947

Seniorenmannschaft 1947

hinten v. li.: Rolf Merzendorfer, Gerhard Gilga, Willi Schäfer, Manfred Radowski, Horst Reimold

mitte v. li.: Heinrich Rüll, Heinrich Kahl, Kurt Knoth

vorn v. li.: Eduard Wagner, Heinrich Grünheid, Martin Stange

 

 

 

Nach Einstellung des Spielbetriebs von 1955 bis 1957 wurde der jetzige Verein SV Eintracht Solz am 08. Februar 1958 gegründet. Im Vereinslokal Apel fanden sich zur Gründungsversammlung vierzig Erwachsene und Jugendliche ein, die alle dem Verein beitraten und folgenden Vorstand wählten:

 

1. Vorsitzender: Hans Germeroth

2. Vorsitzender: Heinrich Eisel

Kassierer: Walter Rehwald

Schriftführer: Gerhard Gilga

 

Der während der laufenden Spielserie 1957/1958 gegründete Verein konnte nicht mehr in der Meisterschaftsrunde mitspielen und bestritt somit sein erstes Spiel am 30. März 1958 außer Konkurrenz gegen den TSV Süß auf dem von früher her vorhandenen Sportplatz in Solz. Aufstellung der Mannschaft war:

 

Milkowski - Warnecke, E. Wagner, W. Koch - Fr. Schweitzer, K. Braun, A. Deist - K. Knoth, Keidecke, G. Gilga, M. Stange

 

Dieses Spiel wurde mit 3:1 gewonnen und gab Motivation für den neuen Verein. Das erste Tor für den verein schoß Fritz Schweitzer. G. Gilga und M. Stange waren die weiteren Torschützen. Weitere Freundschaftsspiele u.a. auch gegen SV Jahn Calden (2:10) folgten. Schon damals führte man die hohe Niederlage auf den vorangegangenen wohl zu hohen Alkoholgenuss und einen fehlenden Trainer zurück; so berichtete Gerhard Gilga in seiner damaligen Spiel-Chronik.

 

 

 

Im Jahre 1955 wurde der Kupferschieferbergbau in unserem Kreis eingestellt. Das hatte fatale Folgen für unseren Sportverein. Viele Familien zogen der Arbeitslosigkeit wegen ins Ruhrgebiet. Der Spielbetrieb musste eingestellt werden. Doch bald wurde der Wunsch nach sportlicher Betätigung so groß, dass es im Februar 1958 zu einer Neugründung kam - mit einem engagierten Vorstand und einem neuen Namen: SV Eintracht Solz

Ein Vereinslied wurde getextet, das noch heute mit Begeisterung gesungen wird. Der Spielbetrieb wurde wieder aufgenommen. Die neu aufgestellte 1. Mannschaft, gemischt aus vielen jungen Spielern und einigen "alten Hasen", erzielte überaus gute Erfolge. Das wirkte sich nicht nur auf den Verein aus, sondern zog auch viele Familien in seinen Bann. Jedes Auswärtsspiel wurde zu einem Familienausflug. Frauen und Kinder begleiteten mit Begeisterung die Mannschaft. Oft mussten wir einen Bus mieten, damit auch alle mitkommen konnten.

Doch Schwierigkeiten waren auch zu überwinden - unser unersetzlicher Libero Karl Warnecke war Schäfer von Beruf, d. h. er musste auch am Spielsonntag seinem Beruf nachgehen. Nun galt es, einen Mann zu finden, der für ihn die Sonntagsarbeit übernahm. Er wurde schließlich in der Person des pensionierten Schäfers Göbel gefunden. Für ein kleines Entgelt an den Vertreter konnte so die vollständige Mannschaft jeden Sonntag auflaufen. Der Erfolg blieb auch nicht aus. Schon im 1. Spieljahr konnte nach zwei Siegen gegen das hochfavorisiert Nentershausen der Kreismeistertitel, und damit der Aufstieg zur A-Klasse errungen werden. Es war der bisher größte Erfolg unseres Vereins.

 

 

 

Das erste Punktspiel absolvierte der SV Eintracht Solz am 24. August 1958 gegen die zweite Mannschaft des SV Weiterode und gewann in Weiterode mit 3:0. Der Grundstein für eine erfolgreiche Serie war gelegt. Die damalige B-Klasse war unterteilt in Gruppe 1 und Gruppe 2. Solz spielte mit den Mannschaften von Baumbach, Asmushausen, Schwarzenhasel, Breitenbach II, Bebra II, Cornberg und Weiterode II in der Gruppe 1 und belegte nach Ende der Spielserie in dieser Gruppe den 1. Platz. Somit ging es in den beiden Spielen gegen den Sieger der Gruppe 2 (Nentershausen) um den Aufstieg in die A-Klasse und zugleich um die Kreismeisterschaft.

 

Das erste Spiel gewann Solz in Nentershausen mit 1:0 und auch am 24. Mai 1959 siegte Solz mit 4:2 und wurde damit Kreismeister. Dieser Erfolg der "Gilga-Elf" sollte bis jetzt der größte Erfolg des SV Eintracht Solz bleiben. Gerhard Gilga war es auch, der schon von 1952 bis 1955 Trainer der Solzer Mannschaft war.

 

Meisterschaft 1958 / 1959

Meistermannschaft 1958 / 1959

hinten v. li.: Rolf Merzendorfer, Martin Stange, Willi Gebhardt, Gerhard Gilga, Fritz Schweitzer

mitte v. li.: Konrad Göbel, Karl Warnecke, Heinrich Kahl

vorn v. li.: Karl Pfaff, Hans Schwarz, Franz Knierim

 

 

17. Mai 1959 - Solz gewann die erste Runde

Nentershausen - Solz 0:1 (0:0). Am Pfingstsonntag standen sich in Nentershausen die beiden Gruppensieger der Fußball-B-Klasse Rotenburg, der SC Nentershausen und der SV Solz, im ersten Entscheidungsspiel gegenüber, das über die Kreismeisterschaft und den Aufstieg in die A-Klasse Fulda-Nord entscheiden wird. Dank der besseren Spielanlage und Kondition kamen die Solzer Gäste zu diesem knappen erfolg, so dass sie im Rückspiel am 24. Mai in Solz nur einen Punkt zu erspielen brauchen, um sich Titel und Aufstieg zu sichern.

Nentershausen begann recht schnell und furios, und während der ersten halben Stunde befanden sich die Gäste im Trommelfeuer der Platzherren. Doch die gut gestaffelte Abwehr von Solz, aus der Vorstopper Göbel und die beiden Verteidiger Warnecke und Pfaff herausragten, kam nicht ins Wanken. Nentershausen befand sich im Glück, als die stark aufkommenden Gäste durch ihren schnellen und schussstarken Rechtsaußen Merzendorfer nur den Torpfosten anvisierten.

Im zweiten Durchgang beherrschte Solz seinen Widersacher. Namentlich der Halblinke Gilga und der linke Läufer Knierim fädelten die Angriffe gegen Vockenbergs Gehäuse ein. Auch Linksaußen Schweitzer war für Nentershausens unsichere Abwehr eine große Gefahr. Der alte Kämpe Gilga markierte in der 72. Minute den Siegestreffer für die Solzer Elf.

 

24. Mai 1959 - Kreismeisterschaft für Solz

Solz - Nentershausen 4:2 (3:1). Die Gilga-Elf aus Solz, diesmal in der Rolle des Gastgebers und Favoriten, gewann auch das Rückspiel gegen Nentershausen und errang so die Fußballkreismeisterschaft Rotenburg und steigt automatisch in die A-Klasse Fulda-Nord auf. Herzlichen Glückwunsch!

In der 15. Minute erzielte Räder überraschend den Führungstreffer für Nentershausen, der aber bereits in der 17. Minute durch Mergendorfer egalisiert wurde. Dann war es Spielmacher Gilga, der in der 25. Minute auf 2:1 erhöhen konnte. In der 35. Minute trug sich Mittelstürmer Gebhardt für Solz in die Torschützenliste ein. In der 50. Minute konnte Linksaußen Schweitzer auf 4:1 erhöhen. Nachdem sich die Solzer Halbstürmer etwas zurückgezogen hatten, bekam Nentershausen noch einmal Aufrieb und erzielte in der 80. Minute durch seinen Linksaußen Adler das zweite Gegentor.

 

Leider wurde aus vereinsinternen Gründen auf den Aufstieg in die A-Klasse verzichtet und so spielte man weiterhin in der B-Klasse.

 

1959 wurde auch der erste Pokalerfolg verzeichnet. Solz gewann das Turnier in Rockensüß.

 

 

 

Dennoch war man durch diesen Erfolg motiviert und beschloss den Sportplatz neu herzurichten. Mit großer Eigenleistung und in Handarbeit - im wahrsten Sinne des Wortes - begann man 1960 mit den Arbeiten. Die Verrohrung des Solzbaches musste ca. 80cm tief gelegt werden, um die Unebenheiten ausgleichen zu können. Dies geschah per Hand mit Hilfe von Dreiböcken in mühevoller, anstrengender Arbeit. Der Platz wurde selbst geackert und mit einer damaligen Versuchsmaschine von der Firma RMW planiert. Die selbstständige Gemeinde Solz ließ die erforderlichen Stützmauern errichten und 1962 konnte das erste Spiel auf dem neu hergerichteten Spotplatz stattfinden.

Bis dahin hatte man auf einer Wiese an der Strasse "zur hohen Buche" gespielt. Allen Helfern, die damals ohne große technischen Geräte bei dem Sportplatzbau mitwirkten, sei hiermit gedankt, denn nur durch ihren Einsatz war es möglich, dass Solz in den folgenden Jahren einen guten Sportplatz hatte.

 

 

 

Dies führte auch zu einer höheren Mitgliederzahl. Besonders Jugendliche schlossen sich dem verein an und so konnte Solz 1961 erstmals eine Jugendmannschaft für den ordentlichen Spielbetrieb melden. Die neue Jugendmannschaft gewann ihr erstes Spiel mit 3:2 gegen Bosserode.

 

die erste Jugendmannschaft 1961 / 1962

Jugendmannschaft 1961 / 1962

hinten v. li.: K.-H. Nöding, Nasser, B. Bachmann, H. Axt, H. Weber, Okker, M. Weisang

mitte v. li.: B. Schweitzer, E. Schweitzer, P. Herbig, D. Prenzel

 

 

 

In den folgenden Jahren belegte die Solzer 1. Mannschaft immer einen Mittelplatz in der Tabelle. Folgende Pokalturniere wurden in dieser Zeit gewonnen:

1964 in Weißenhasel ( Solz - Cornberg 7:2 )

1966 in Weißenhasel ( Solz - Gilfershausen 3:1 )

1967 in Rockensüß ( Solz - Baumbach 2:1 )

1968 in Weißenhasel ( Solz - Ulfen 2:0 )

 

Gerhard Gattner wurde 1966 als erster auswärtiger Trainer verpflichtet, was jedoch - bis auf die Pokalsiege - ohne großen Erfolg blieb, so dass Solz 1968 wieder ohne Trainer dastand.

 

 

 

Während der Jahreshauptversammlung am 11. Juli 1970 wurde nach lebhafter Diskussion beschlossen, auch eine Reservemannschaft für den Spielbetrieb anzumelden, da nun genug Spieler zur Verfügung standen. Neuer 1. Vorsitzender wurde in dieser Versammlung Albert Beck, der den nciht mehr kandidierenden Hans Germeroth ablöste. Hans Germeroth hatte 12 Jahre lang erfolgreich die Geschichte des Vereins gelenkt und blieb 2. Vorsitzender im Vorstand bis 1977. Im mai 1989 wurde er in Dank und Anerkennung seiner Verdienste zum Ehrenvorsitzenden des SVE Solz gewählt.

 

 

 

In der Jahreshauptversammlung des Sportvereins Solz gab 1. Vorsitzender Hans Germeroth nach der Eröffnung und Begrüßung einen Tätigkeitsbericht. Das vergangene Jahr sei sehr erfolgreich gewesen. Während die 1. Mannschaft immer einen Tabellenplatz in der Mitte gehabt habe, sei es nunmehr gelungen, auf den 4. Tabellenplatz zu kommen. Auch sei in dieser Spielserie das 100. Tor geschossen worden.

Jugendleiter Albert Beck gab den Bericht von der Jugend. Auch sie war sehr erfolgreich. Er dankte allen Spielern und Betreuern für ihren Einsatz im vergangenen Jahr. Den Kassenbericht erstattete Kassierer Adolf Deist. Nach dem Bericht der Kassenprüfer wurde dem bisherigen Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Unter der Leitung von Werner Stange wurde der Vorstand neu gewählt. Nachdem Hans Germeroth auf eine Wiederwahl als 1. Vorsitzender verzichtet hatte, schlug die Versammlung Albert Beck als 1. Vorsitzenden vor. Seine Wahl erfolgte ohne Gegenstimmen. Zum 2. Vorsitzenden wurde dann ebenfalls einstimmig Hans Germeroth gewählt. Kassierer wurde wiederum Adolf Deist; als Mannschaftsbetreuer Jugendleiter wurde Willi Bertel. Ihn werden als Betreuer unterstützen: Heinz Pippert, Steinhauer und König. Zum Gerätewart wurde Wilfried Deist, zum Unterkassierer Udo Kahl gewählt. Kassenprüfer wurden Ernst Suffin und Gerhard Gilga. Eine lebhafte Diskussion entstand über den Punkt, ob eine 2. Mannschaft angemeldet werden soll oder nicht. Einige sprachen dafür, andere dagegen. Dem Vorstand war es nicht möglich, eine Entscheidung herbeizuführen, so dass man die Entscheidung vertagen musste. Über den beabsichtigten Bau eines neuen Sportplatzes sprach Bürgermeister Karl Knoth. Von allen Anwesenden wurde noch einmal die Dringlichkeit des Neubaus unterstrichen.

 

2. Mannschaft zum 25jährigen Jubiläum 1973

2. Seniorenmannschaft zum 25jährigem Jubiläum 1973

 

 

 

Bereits 1970 begannen auch die Planungen für den Sportplatzneubau, da der alte Sportplatz durch den Ausbau der angrenzenden Kreisstrasse zu klein geworden war. Die noch damals selbstständige Gemeinde Solz erwarb daher für einen vorgesehen Sportplatzneubau bereits das dafür notwendige Gelände. Nach der Gebietsreform 1972 beschloss die Stadt Bebra, den geplanten Sportplatzneubau in Solz zu übernehmen. Während des Neubaus konnte der SV Eintracht Solz 1973 sein 25jähriges Bestehen feiern.

Nun wird dem aufmerksamen Leser auffallen, dass der 1958 gegründete Verein doch jetzt erst 15 Jahre alt war, aber bereits 1972 stellte der 1. Vorsitzende Beck einen Antrag auf Anrechnung der Fußballabteilung des früheren TSV 1942 Solz für das Gründungsjahr des SV Eintracht Solz an den HFV. Der HFV rechnete diese Zeit dem SVE Solz auch teilweise an und somit konnte sich der Verein nun SV Eintracht 1948 Solz nennen und feierte am 13. August 1973 sein 25jähriges Bestehen ( s. auch ausführlichen Pressebericht von 1973 ). Ebenfalls 1973 wurde beschlossen, erstmalig eine Schülermannschaft für den Spielbetrieb anzumelden.

1974 war es dann endlich soweit: der neue Sportplatz mit Sporthaus konnte eingeweiht werden. Ein dreijähriges Sportprogramm und die Austragung der Bebraer-Stadtmeisterschaften gaben der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Während der Einweihungsfeier dankte der damalige Bürgermeister August Wilhelm Mende den Mitgliedern des Sportvereins für ihre Eigenleistungen in Höhe von 10.000,- DM. Auch an dieser Stelle möchten wir all diesen Mitgliedern ganz herzlich danken, denn nur durch ihre Mitarbeit konnte Solz eine wunderschöne Sportanlage, auf die wir Solzer auch ein wenig stolz sind, gebaut werden.

 

 

 

Durch die Spielmöglichkeiten auf dem Hartplatz des neuen Sportgeländes entstand jetzt auch bei den Solzer Damen Interesse am Ballsport. In der Jahreshauptversammlung 1974 wurde sodann auch eine Damen-Volleyballabteilung gegründet. Somit trieben zum ersten mal auch Damen im SVE Solz Sport. Aus dieser Volleyballgruppe heraus entstand später auch eine Damen-Gymnastikabteilung. Nachdem 1977 auch eine AH-Abteilung aus ehemaligen Seniorenspielern entstand, konnte der Sportverein für alle interessierten Sportler, egal ob jung oder alt, eine Möglichkeit Sport zu treiben anbieten. Dies führte auch dazu, dass die Mitgliederzahl ständig anstieg. So hatte der Sportverein z.B. 1977 bereits 170 Mitglieder.

Aber allein die Masse gibt keine Garantie auf Erfolg und so kam die 1. Fußballmannschaft auch während der 70er Jahre nicht über einen Mittelplatz in der B-Klasse hinaus. Einziger Erfolg blieb 1973 ein Pokalsieg in Gilfershausen. Die Reserve-Mannschaft errang 1978 einen guten 3. Platz in ihrer Gruppe. Von 1974 - 1976 war es gelungen, mit Friedel Grothmann aus Bebra einen begeisterungsfähigen Trainer zu engagieren, der durch ein hartes Training eine gute Mannschaft formte, die aber jeweils nur eine Halbserie oben in der Tabelle mitspielen konnte.

Die gute Kameradschaft, begünstigt auch durch das neue Sporthaus, ist in dieser Zeit besonders hervorzuheben. Auch mit den Trainern L. Brell aus Bebra (Vorserie 1976), Hans Weber aus Solz (1977 - 1978) und Willi Röder aus Weißenhasel (1979) und dann wieder Hans Weber konnten die mittelmäßigen Leistungen in den 70erJahren nicht verbessert werden.

 

Jugendmannschaft 1970 / 1971

Jugendmannschaft 1970 / 1971

 

Spiel gegen Heinebach

Seniorenmannschaft

Torwart Grünheid bei einer Abwehrparade im Spiel Solz gegen Heinebach, das Heinebach mit 4:0 gewann und damit zweiter der Fußball-B-Klasse bleibt

Seniorenmannschaft

hinten v. li.: N. Klöckner, E. Schweitzer, H. Brill, W. Prenzel, H. Weber, J. Göbel, G. Reuss

mitte v. li.: G. Deist, K. Göbel, H. Grünheid, F. Schäfer, M. Stange, K. Knoth

 

 

 

Ganz im Gegensatz zu den mäßigen Leistungen der 1. Mannschaft waren die Erfolge der Schüler- und Jugendmannschaften während dieses Zeitraums größer. So erreichte z.B. die C-Jugend in der Spielserie 1977/1978 unter der Betreuung von Jürgen Göbel und Siegfried Kroll einen guten 2. Platz in ihrer Gruppe. 1978 wurde dann mit Iba im Schüler- und Jugendbereich eine Spielgemeinschaft gebildet, die sehr erfolgreich war. Mit diesen Erfolgen eng verbunden ist der Name Jürgen Göbel, der für den SV Eintracht Solz eine hervorragende und vorbildliche Schüler- und Jugendarbeit geleistet hat. Jürgen Göbel war es auch, der durch sein eigenes Engagement die Jugendlichen mitreißen und für den Fußballsport begeistern konnte. So ist es auch zu erklären, dass noch heute viele Spieler aus der damaligen Jugend in der 1. Seniorenmannschaft gespielt haben. Die Erfolge der Jugendspielgemeinschaft SG Iba / Solz im einzelnen:

1978/79 A-Jugend 3. Platz, B-Jugend 1. Platz und damit Aufsteiger in die Bezirksklasse, C-Jugend 1. Platz

1980/81 A-Jugend Kreispokalsieger, B-Jugend nach Abstieg aus der Bezirksklasse 2. Platz

1981/82 D-Jugend 3. Platz

1982/83 A-Jugend 1. Platz

Leider wurde dann 1983 die Spielgemeinschaft von der SG Iba aufgelöst, was vom SV Eintracht Solz sehr bedauert wurde. Auch die AH-Mannschaft von Iba uns Solz spielten gemeinsam und errangen 1980 den Stadtmeistertitel.

 

Meisterschaft B-Jugend 1978 / 1979

Meistermannschaft B-Jugend 1978 / 1979

 

 

 

Die 1. Mannschaft, inzwischen trainiert von Uwe Nöding (1980 - 1982), kam weiterhin nicht über einen Mittelplatz in der Tabelle hinaus. Einzigst ein Turniererfolg bei der DJK SSG Schwarz-Blau Frankfurt war 1980 zu vermelden, wo es als 1. Preis einen großen Bembel gab. Karl-Heinz Nöding hatte nach seinem Wohnortwechsel nach Frankfurt - die lang anhaltenden Verbindungen - mit dem Frankfurter Verein geknüpft. Viele Solzer werden sich noch an die auf dem Sportplatz zeltenden, unkomplizierten Südhessen erinnern, die bei mehreren Gegenbesuchen viele Freunde fanden. Bei einer weiteren Turnierteilnahme in Frankfurt kam es auch zur ersten "internationalen" Begegnung mit dem englischen Verein Farley FC.

Das Training der 1. Mannschaft übernahm 1982 der so erfolgreiche Jugendtrainer Jürgen Göbel und auch die Senioren hatten während seiner Trainertätigkeit einige Erfolge zu verbuchen, so z.B. das Erreichen des 5. Tabellenplatzes während der Spielserie 1985/1986 und gar den 4. Platz 1986/1987 - die beste Platzierung seit der Meisterschaft 1958/1959. Außerdem wurden die Pokalturniere 1985 in Obersuhl und 1987 in Hönebach gewonnen.

Anfang 1988 entschloss sich der Vorstand aus organisatorischen Gründen (der Solzer Chorverein feierte im selben Jahr sein 110jähriges Bestehen) das 40jährige Jubiläum erst 1989 nachzufeiern. Die Festlichkeiten zu diesem Bestehen wurden dann im Juni 1989 zu einem sportlichen und gesellschaftlichen Höhepunkt in der Geschichte des SV Eintracht Solz. Fußballspiele aller Mannschaften und ein Turnier für Senioren bildeten den sportlichen Rahmen dieses Jubiläums. Der Auftritt von "Gitti und Erike" mit den Curocas im 50m großen und vollbesetzten Festzelt war jedoch die grüßte Attraktion im Programm der Festwoche, die durch Disco, Tanz und Kommersabend umrahmt wurden.

Eine Festschrift "40 Jahre SV Eintracht Solz", die auch Grundlage für diese Chronik war, entstand in diesem Jahr unter Federführung von Jürgen Schweitzer. Durch die Mithilfe vieler Vereinsmitglieder, einer guten Organisation und viel Werbung wurde dies Jubiläum zu einem großen Erfolg und wird allen Mitgliedern und Gästen sicher in guter Erinnerung bleiben.

 

In der Jahreshauptversammlung 1989 wurde über eine Spielgemeinschaft im Seniorenbereich mit der SG Iba diskutiert, aber dann abgelehnt.

 

Dei AH-Mannschaft - nun auch wieder ohne Iba - gewann die Turniere in Asmushausen (1983 und 1984) sowie in Iba (1986). Inzwischen hatte Uwe Nöding 1985 als geschäftsführender Vorsitzender und ab 1986 als 1. Vorsitzender die Leitung des Vereins von Albert Beck übernommen, der zum Ehrenvorsitzenden gewählt wurde.

 

Beck erwarb sich viele Verdienste um den Solzer Sportverein und so entwickelte sich die Mitgliederzahl während dessen erfolgreicher Amtszeit stets nach oben und auch finanziell stand der Verein gut da. Albert Beck blieb als Kassierer weiterhin im Vorstand tätig.

 

Spiel gegen SC Nentershausen

Alt-Herren Stadtmeister in Iba 1986

Aus diesem Kopfball wird das 2:0 für die SG Iba / Solz im Finale für den Dr.-Wendelin-Enders-Pokal gegen den SC Nentershausen

Alt-Herren-Stadtmeister in Iba 1986

 

1. Mannschaft 1989

2. Mannschaft 1989

1. Mannschaft 1989

2. Mannschaft 1989

 

 

 

Auf sportlicher Ebene schlossen sich die Solzer Jugendmannschaften im Juli 1987 der Jugendspielgemeinschaft Asmushausen / Gilfershausen an. Der SVE Solz konnte zeitweise nicht mal eine A-Jugendmannschaft stellen. Die neue Jugendspielgemeinschaft erzielte auf Anhieb auch sehr gute Erfolge:

1987/1988 F-Jugend Kreismeister, Hallenvizebezirksmeister

1988/1989 A-Jugend Kreispokalsieger

 

A-Jugendmannschaft 1989

A-Jugendmannschaft 1989

 

 

 

In Eigenleistung wurde ein Ballfangzaun hinter dem Tor in Richtung Imshausen errichtet. Auch eine Flutlichtanlage auf dem neuen Sportplatz konnte aufgebaut werden, die nach langem warten auf die Finanzierung endlich realisiert wurde.

 

Bau der Flutlichtanlage 1990

 

Ab 1990 wurden die Solzer "Hochlandspiele" - eine Jux-Olympiade mit den Disziplinen Eisenbahnschienen-Seitstoß, Bierfassrollen, Gummistiefelweitwurf, Standweitsprung und Balljonglieren bisher dreimal durchgeführt.

 

Im November 1991 wurde zum Thema Spielgemeinschaft mit Asmushausen / Gilfershausen eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen; aber auch hier wurde mit knapper Mehrheit gegen eine Spielgemeinschaft gestimmt. Obwohl sich der damalige Vorstand mehrheitlich für eine SG mit Asmushausen / Gilfershausen ausgesprochen hatte, muss man rückwirkend froh über den damaligen negativen Beschluss sein. Die zunehmende Zahl von Spielgemeinschaften führt zu immer weniger Mannschaften in unserem Fußballkreis und die oft durch eine SG verknüpfte Hoffnung auf den Aufstieg in eine höhere Spielklasse - so hat es die Erfahrung gezeigt - konnte nur selten erreicht werden.

Berücksichtigt man dann noch die rückläufige Anzahl der Mannschaften insgesamt ( vor der Bildung einer SG hatten die Stammvereine jeweils noch zwei Seniorenmannschaften, die Spielgemeinschaften zunächst noch drei, aber jetzt fast ohne Ausnahme je nur noch zwei Mannschaften ), so muss man davon ausgehen, dass bei Bildung einer Spielgemeinschaft ca. 25-30 Spieler aufgehört haben, Fussball zu spielen oder dazu keine Möglichkeit mehr haben.

Aus diesen Gründen wollte auch der SV Eintracht Solz wohl so lange wie möglich versuchen, ohne einen anderen verein den Spielbetrieb mit möglichst zwei Mannschaften zu erhalten.

 

Trotz der Einnahmen zum 40jährigen Jubiläum war die Finanzlage des Vereins in dieser Zeit sehr angespannt und die durch Reiner Reimold vorbildlich geführte und organisierte "Lottokasse" half, diese Zeit zu überbrücken. Als Folge der angespannten Finanzsituation beschloss die Jahreshauptversammlung 1992, ab dem 01. Januar 1993 das Sporthaus selbst zu bewirtschaften, was am Anfang organisatorisch und finanziell gut funktionierte. Heute jedoch ist dies nur noch mit viel Mühe zu bewerkstelligen. Umbauten im Küchen- und Thekenbereich, Premiere-Fernsehen und eine neue Gaststätteneinrichtung wurden vorgenommen bzw. organisiert. Diese Maßnahmen trugen und tragen noch immer dazu bei, dass sich viele Mitglieder und Nicht-Mitglieder einfach wohl in unserem Sporthaus fühlen.

 

Ein vom Vorstand in dieser Zeit initiiertes Seniorentreffen für Mitglieder über 50 Jahre hatte - obwohl gut besucht - nicht den erwünschten Erfolg, die früher einmal gegründete Seniorenabteilung aufleben zu lassen. - Schade - !

 

Für das Fußballfeld wurde eine Rasenbewässerungsanlage angeschafft und auf einem Nebenplatz eine Basketballanlage für den Breitensport errichtet. Jedoch war die Beteiligung bei den hierfür notwendigen Arbeiten, einschließlich der jährlichen Mäh- und Renovierungsarbeiten, sehr dürftig.

 

Aber auch Feiern und Fahrten kamen nicht zu kurz. So wurden Fahrten nach Schwalbenweiher, an die Mosel, in Freizeitparks oder Besuche zu befreundeten Vereinen angeboten. Zum jährlichen Programm gehört seit einigen Jahren auch ein "Wintervergnügen", welches statt der Weihnachtsfeier durchgeführt wird.

 

Auch durch die Bildung einer Damen- und später einer B-Jugend-Mädchenmannschaft stieg die Mitgliederzahl noch einmal an und der Verein kann zu diesem Zeitpunkt 330 Mitglieder aufweisen.

 

 

 

Mit der Saison 1988/1989 begann die Zeit der Spielertrainer beim SVE Solz. Den Anfang machte Robert Burghardt, der von 1988 bis 1990 dieses Amt ausübte. Zum Verein stießen auch einige auswärtige Spieler, so dass die 1. Mannschaft immer einen guten Mittelplatz belegen konnte und auch die 2. Mannschaft recht gut abschnitt. Danach folgte Siegfried Linden aus Dens als Spielertrainer. In diesem Jahr lief es aus verschiedenen Gründen nicht so gut und man musste sich mit einem Platz im hinteren Tabellendrittel begnügen. Ab der Saison 1991/1992 fungierte Ralf Schüler, das nach seinem Umzug von Ronshausen nach Solz auch den Verein wechselte, 5 Jahre als Spielertrainer. Im ersten Jahr stand der 8. Tabellenplatz zu Buche, sowie ein 3. Platz bei den Stadtmeisterschaften in Asmushausen. Ein Jahr später wurde der Titel des Stadtmeisters zum ersten und bisher einzigen mal nach Solz geholt. Der 1. FV Bebra wurde im Endspiel in Blankenheim durch einen Treffer von Maiko Lafontaine mit 1:0 bezwungen. Dieser Erfolg schien die Mannschaft zu beflügeln, denn in der besten Saison der letzten Jahre, wurde am Ende der 5. Platz belegt. Eine Mischung aus jungen und älteren Spielern, sowie die mannschaftliche Geschlossenheit, waren die Hauptmerkmale dieser Mannschaft.

In den folgenden Jahren hoffte man den Trend nach oben fortsetzen zu können, doch mit den Tabellenplätzen 10, 9 und 7 in den Jahren 1994, 1995 und 1996 gelang dies nicht. Aufgrund dieser Entwicklung stellte Ralf Schüler seinen Trainerposten zur Verfügung, machte aber als Spieler der 1. Mannschaft weiter. Aufgrund von Spielerabgängen und Nachwuchsproblemen aus dem Jugendbereich überalterte die 1. und 2. Mannschaft immer mehr und war dadurch nicht in der Lage, das Niveau zu halten.

Dieses Problem trat noch mehr zu Tage, obwohl ab der Saison 1996/1997 mit Gerhard Göbel aus Iba, wieder ein Trainer an der Linie stand. Diese Serie endete trotz aller Bemühungen, mit dem 10. Tabellenplatz und der Tatsache, dass 5 Spieler den verein verließen und damit die Probleme in der neuen Saison noch größer werden würden. Aufgrund weniger Neuzugänge bzw. Spieler aus der A-Jugend, konnte das Saisonziel nur Klassenerhalt lauten. Die Saison bestätigte diese Zielsetzung und man musste mit einem Platz im hinteren Tabellendrittel zufrieden sein. Für die Saison 1998/1999 hieß es nun, einen radikalen Neuaufbau mit jungen Spielern und einem neuen Trainer zu betreiben, da Gerhard Göbel sein Traineramt nach dieser Saison aufgab.

 

 

 

Gegründet wurde die Damenmannschaft des SVE Solz nach dem Juso-Turnier 1993. Nachdem acht Mädels ( Anja Brandau, Manja Berndt, Carina Koch, Yvonne Schade, Bianka Klöckner, Nicole Wagner, Birgit Apel und Tamara Klöckner ) unter der Regie von Dietmar Klose vergeblich versuchten, beim Juso-Turnier einen Sieg zu landen, beschlossen sie, künftig nur gegen weibliche Konkurrenz anzutreten. Die Personaldecke wurde erheblich aufgestockt und zweimal wöchentlich trainiert. Nach einem Jahr hartem Training unter Dietmar Klose, Norbert Klöckner und Jürgen Göbel - sowie etlichen Freundschaftsspielen - starteten die Solzer Damen 1994 in ihre erste Saison in der Kreisliga A. Allen Pessimisten zum Trotz schlossen die Mädels ihre erste Saison nicht als Tabellenletzter ab, sondern landeten auf dem 6. Platz.

 

In der Saison 1995/1996 wurde der Trainerstab durch Maiko Lafontaine erweitert ( Norbert Klöckner hörte auf ) und auch die Gesichter der Spielerinnen wechselten öfters. In der Hallensaison konnte "frau" dann auch Erfolge verzeichnen: die Damen konnten erstmals den Stadtmeistertitel gegen starke Konkurrenz aus Weiterode gewinnen. Höhepunkte der bisher kurzen Damengeschichte war dann die Saison 1996/1997: die Damen erreichten den 2. Tabellenplatz, der zu den Relegationsspielen berechtigte. Diese gingen leider verloren und die Damen verblieben in der Kreisliga A. Die Saison 1997/1998 gestaltete sich sehr durchwachsen, mussten sie doch zwei Abgänge verkraften und auf einige Stammspielerinnen verletzungsbedingt verzichten. Doch Nachwuchssorgen blieben den Damen erspart, da wir zur Saison 1997/1998 erstmals die weibliche B-Jugend-Mannschaft anmelden konnten.

 

Damenmannschaft 1998

Damenmannschaft im Jubiläumsjahr 1998

hinten v. li.: Betreuer Heiko Schmidt und Werner Frank, Silke Lambrecht, Romy Berndt, Steffi Berndt, Silvia Paul, Diana Röder, Tamara Klöckner, Sabine Rüll, Trainer Jürgen Göbel

vorne v. li.: Heike Eisenhuth, Ute Nöding, Yvonne Schade, Simone Neger, Martina Rüll, Nadine Freeman, Kim Nöding

 

 

 

  • Das Jubiläumsjahr 1998

 

1. Mannschaft 1998

2. Mannschaft 1998

1. Mannschaft im Jubiläumsjahr 1998

hinten v. li.: Betreuer Karl-Heinz Schmerfeld, Lothar Knoth, Volker Knoth, Holger Meinhardt, Manfred Paul, Thorsten Bachmann, Markus Schäfer, Torsten Göbel, Trainer Gerhard Göbel, Betreuer Manfred Wagner, Obmann Jürgen Göbel

vorne v. li.: Mario Koch, Martin Möller, Michael Berg, Peter Ratka, Horst Knoth, André Schade, Ralf Schüler

2. Mannschaft im Jubiläumsjahr 1998

hinten v. li.: Gerhard Conrad, Lothar Knoth, Christopher Funk, Volker Bachmann, Pierre Göbel, Vieter Berg, Betreuer Jörg Riedl

vorne v. li.: Heinrich Curth, Carsten Gilga, Rüdiger Gunkel, Heiko Schmidt, Udo Riedl

 

E1-Jugend 1998

E2-Jugend 1998

E1 Jugendmannschaft im Jubiläumsjahr 1998

hinten v. li.: Fabian Früh, Steffen Jonat, Björn Fey, Daniel Kopfer, Lisa Stehr, Christian Römhild, Tobias Weber, Trainer Frank Hauck

vorne v. li.: Bernhard Körbe, Sina Schmerfeld, Michael Dahlke, Sebastian Schweitzer, Kevin Hauck, Rebecca Schüler, Dominik Stunz

E2 Jugendmannschaft im Jubiläumsjahr 1998

v. li.: Betreuer Ralf Schüler, Sina Schmerfeld, Rebecca Schüler, Sebastian Schweitzer, Christian Römhild, Tobias Weber, Fabian Früh

 

Bambinis 1998

C-Jugendmannschaft 1998

Bambinis im Jubiläumsjahr 1998

hinten v. li.: Martin Wagner, Max Stein, Kai Siebald, Nicolas Hauck

vorne v. li.: Patrick Röder, Yannick Gilga, Kai Nöding, Jan Siebald

C-Jugendmannschaft im Jubiläumsjahr 1998

hinten v. li.: Trainer Dieter Nöding, Christian Schüler, Simon Dück, Mathias Störbrauck, Tobias Nöding, Julian Eberhardt, Jan Deichmann

vorne v. li.: Benjamin Kratzenberg, Tobias Friedrichs, Mark Ifland, Christian Günther, Tobias Schelhas, Florian Berg

 

 

 

 

1. Mannschaft 2003

1. Mannschaft 2004

1. Mannschaft 2003 / 2004

hinten v. li.: Betreuer Karl-Heinz Schmerfeld, Ralf Schüler, Lothar Knoth, Christian Flach, Markus Schäfer, Marco Roglin, Horst Knoth, Carsten Gilga, Trainer Horst Bendig, Volker Knoth

vorne v. li.: Udo Riedl, André Schade, Mario Schade, Marc Laudemann, Christian Schüler, n.n., Pierre Göbel, Martin Möller

1. Mannschaft 2004 / 2005

hinten v. li.: Betreuer Karl-Heinz Schmerfeld, Horst Häde, Lothar Knoth, Pierre Göbel, Markus Schäfer, Christian Flach, Ralf Schüler, Udo Riedl, Betreuer Manfred Wagner

vorne v. li.: Martin Möller, Horst Knoth, Marco Roglin, Marc Laudemann, Christian Schüler, Carsten Gilga, Trainer Horst Bendig

 

Was sich bereits im Fußball-Jugend-Bereich bewährt hat, soll nun auch im Senioren-Fußball wirksam werden. Die anstehenden Personalprobleme ließen die SG Haseltal (bestehend aus dem TSV Jahn 09 Weißenhasel und dem SC Tannenberg 1947 Nentershausen) und den SV 1948 Eintracht Solz zusammenkommen, um die Gründung einer Spielgemeinschaft im Jugend-, Senioren- und Alt-Herren-Bereich zu überdenken.

 

Seit Anfang des Jahres 2005 führten die drei Vereine Gespräche, welche letztendlich zu einer positiven Resonanz führten. Alle drei Vereine haben mit jeweils fünf Vertretern an der konstituierenden Sitzung am 21.04.2005 in Weißenhasel teilgenommen und der neue Vorstand wurde einstimmig gewählt.

 

Mit dem Auftakttraining am 01.07.2005 startet nun die neue Spielgemeinschaft unter dem Namen SG Nentershausen / Weißenhasel / Solz

 

in die neue Saison 2005 / 2006.

 

Die räumliche Nähe ist gegeben und durch den Zusammenschluss wird es schneller möglich sein, eine schlagkräftige Mannschaft zu organisieren und die Gemeinschaft noch näher zusammen zu rücken. Für das erste Spieljahr hat man sich für die 1. Seniorenmannschaft einen Platz im sicheren Mittelfeld zum Ziel gesetzt.

 

PS.: wer einen Schreibfehler findet, darf ihn behalten !

 


Optimiert für IE ab Version 6.0 und

eine Auflösung von 1024x768 Pixel

designed by © 2005-2009 Christian Weidner